Entlang der Mittelwaldstrasse türmen sich grosse Holzbeigen und zwei Flächen links und rechts der Strasse wirken kahl und leer. Was auf den ersten Blick schrecklich wirkt, ist ein gezielter Eingriff des Waldreviers um den Mittelwald zu pflegen. Bei dieser Art Waldbewirtschaftung muss alle 20 bis 25 Jahre alles Kleinholz, die sogenannte Hauschicht entfernt werden. Nur einzelne grosse Bäume, meist Eichen oder Eschen bleiben stehen. Durch das viele Licht, welches auf den Waldboden fällt, wächst bald eine neue Kraut und Strauchschicht. Für viele Insekten- und Vogelarten entsteht ein optimaler Lebensraum, z.B. für den seltenen Mittelspecht.

 

Herzlich willkommen auf unserer neu gestalteten Website! Nachdem die alte Website viele Jahre gedient hat (an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Marcel Ruppen, der den NVV Höngg seinerseits ins Web geführt hat und jahrelang die Homepage unterhalten hat!), war es nun Zeit für ein neues Erscheinungsbild. Werfen Sie einen Blick auf die interaktive Karte und entdecken Sie Höngg von der Natur-Seite. Übrigens: Jetzt ist unsere Website auch auf dem Smartphone oder Tablet optimal lesbar - probieren Sie's aus! Wir hoffen, Ihnen gefällt unser neuer Auftritt und freuen uns auf Feedback!

Im letzten Jahr wurden im Rebberg Chilesteig ökologische Aufwertungen umgesetzt. Am Naturspaziergang (Leitung: Benjamin Kämpfen) liessen sich knapp 30 Interessierte über das Projekt aus erster Hand informieren. Der Rebberg ist Teil eines grösseren Grünraums, welcher auch Schrebergärten, das Wettingertobel und dann auch noch den Limmatraum umfasst. Diese Vielfalt an Lebensräumen ist für viele Vogelarten wichtig. Für viele war deshalb eindrücklich zu sehen, wie viele verschiedene Vogelarten bereits im Rebberg beobachtet werden konnten. Darunter waren auch schon sehr seltene Arten wie der Wendehals oder die Zaunammer.

Weiterlesen: Naturspaziergang - im Rebberg

Wo im Mai Gartenrotschwänzchen und Maikäfer zahlreich fliegen

Nach einer gemütlichen Bahnfahrt nach Maienfeld spazierten wir Richtung historisches Städt-chen, wo wir bereits am Eingang die ersten dunklen Vögel auf dem Turm des Schloss Brandis sitzen sahen. Durch die Spektive konnten wir die schwarzen Dohlen mit den hellblauen Augen wunderbar beobachten. In den Gärten im Städtli bekamen wir dann die ersten Gartenrot-schwänzchen zu Gesicht, zum Vergleich sassen Hausrotschwänzchen auf dem Dach. Wir meinten auch den Wendehals gehört zu haben, leider zeigte er sich aber den ganzen Tag nicht.

Weiterlesen: Exkursion nach Maienfeld am 31. Mai 2014

Im Morgengrauen auf dem Flughafengelände

 

Kurz vor 4 Uhr in der Früh ging es wohl für die meisten los. Kein gemütliches Sonntagsfrühstück!

Um 04:50 Uhr war der Treffpunkt beim Flughafen mit Herr Loosli. Da bekamen wir eine Leuchtweste und einen Badge. Herr Loosli führte uns durch die Sicherheitskontrolle. Mit dem Bus fuhren wir in eine entfernte Ecke des Flughafens.

 

Weiterlesen: Vogelexkursion ins Flughafengelände am 18. Mai 2014

Die Wettergötter meinten es gut mit uns: Wir begannen unseren Naturspaziergang bei strahlendem Sonnenschein Die Singvögel zeigten sich allerdings nicht so häufig, dafür tauchten dann endlich hoch am Himmel doch So gab uns Verena Steinmann viele interessante Informationen zu den Mehlschwalben, machte uns richtig Beschwingt und eilig flüchteten wir uns vor dem losbrechenden Sturm nach Hause. 

Auf dem dritten Naturspaziergang ging es zu den neu gestalteten Limmatauen Werdhölzli am linken Limmatufer.

Weiterlesen: Naturspaziergang zu den Limmatauen Werdhölzli am 13. April 2014

Exkursion an den Klingnauer Stausee am 9. Februar 2014

Zufrieden verabschiedeten wir uns um 17 Uhr voneinander am Bahnhof Döttingen. Der Klingnauer Stausee bietet einfach ein wahres Feuerwerk an Enten! Schell-, Reiher-, Stock-, Tafel-, Löffel-, Spiess-, Schnatter-, Pfeif- und die aparten Krickenten in grossen Scharen.

Weiterlesen: Von Koblenz nach Döttingen am 9. Februar 2014

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