Exk Mini FeldstecherSamstag, 21. März 2015

Dauer: 7:10 – ca. 14:45

Von Marthalen aus durchwandern wir einen Teil des Niderholz, wo die grössten zusammenhängenden Eichenwälder der Schweiz stocken. Wir achten zunächst auf die eiszeitlichen Landschaftsformen, um dann im teilweise urtümlichen Waldgebiet auf alte Bewirtschaftungsformen zu stossen.

Weiterlesen: Exkursion – Frühlingserwachen im Niderholz bei Marthalen

Exk Mini RebschereSamstag, 28. Februar 2015

Dauer: 9:00 -12:30 oder 16:00

- Zum Ausholzen der Hecke am Heizenholz

- Zum Baumschnitt und was dazu gehört am Ruggernweg

- Zum Pflegen von dem Gelände am Kappenbühl

- Zum Vervollständigen von den Nistkastenrouten

- Zum …………………. Und natürlich zum Mittagessen für alle die möchten, können und Freude haben.

Wenn Du Dich als „Zupacker/in“ fühlst, so melde Dich bis zum Donnerstag den 26. Februar 2015 (Arbeitsvorbereitung + Mittagessen) Es darf auch nur für einen halben Tag sein.

Anmeldung: Hans-Peter Wydler, 044 750 46 15 / 076 525 01 45, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Treffpunkt: Ecke Heizenholzstr./Ruggernweg

Exk Mini Feldstecher Sonntag, 22. Februar 2015

Treffpunkt: 9:25 im Zürich HB am Treffpunkt. Zug ab 9:37 via Romanshorn, Arbon an 11:10; zurück am Treffpunkt um spätestens 18 Uhr

Dauer: 9:25 bis ca. 18 Uhr

Leitung: Jonas Landolt

Anmeldung erforderlich an Jonas Landolt:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 079 298 49 44

Auf dieser Exkursion widmen wir uns primär der Möwenbestimmung.

Weiterlesen: Exkursion Möwenbestimmung am Bodensee

Exk Mini HoenggSonntag, 18. Januar 2015

Auf einem Spaziergang rund um die Werdinsel beobachten wir, welche Vögel sich im Winter in den Limmatauen aufhalten. Neben den Wintergästen lassen sich manchmal auch Wasseramsel, Bergstelze oder sogar ein Eisvogel Entdecken. Der Anlass findet bei jedem Wetter statt, warme Kleider und Schuhe sind wichtig!

Treffpunkt: Stauwehr Höngg

Dauer: 14:00 - 16:00

Leitung: Barbara Huber

Erst vor einiger Zeit nach Mitteleuropa eingewandert, ist der Girlitz heute wieder auf dem Rückzug. In Höngg brüten nur noch wenige Paare - unter anderem im Rebberg Chilesteig. Erst vor etwas über hundert Jahren stiess der ursprünglich im Mittelmeergebiet beheimatete Girlitz nach Mitteleuropa vor. Heute kommt er in der ganzen Schweiz vor, gerne am Siedlungsrand oder in abwechslungsreichen Kulturlandschaften. Typisch ist der Girlitz in den Rebbergen, wo er genügend Sämereien als Nahrung findet.
Der Mensch hat den Girlitz durch das Anpflanzen von Nadelbäumen unterstützt - der Finkenvogel brütet gerne dort. Damit ist der Girlitz wohl fast die einzige Art die etwas von der übermässigen Anpflanzung von Nadelbäumen in unseren Gärten profitieren kann. Beobachten kann man den Girlitz am besten bei seinem Singflug. Das Männchen lässt seinen klirrenden - an eine rostige Velokette erinnernden - Gesang oft zuerst von einer Baumspitze erklingen, bevor er dann weitersingend langsam fortfliegt. Den Gesang kann man oft schon im März hören, wenn der Girlitz frisch aus den Winterquartieren zurückgekehrt ist.
Da der Girlitz Körner und Sämereien frisst, profitiert er von artenreichen Krautsäumen, wo die Wildblumen  versamen können. Besonders gerne frisst er die Samen von "Unkräutern" wie Löwenzahn, Vogelmiere oder Hirtentäschelkraut!
Mit Unterstützung des NVV Höngg und dank einer grosszügigen Spende von Alnatura konnten 2013 im Rebberg Chilesteig Wildblumenstreifen eingesät werden, wo der Girlitz bestimmt genügend Samen findet. (Text: Benjamin Kämpfen)

 

Naturspaziergang, keine besonderen Vorkenntnisse notwendig.

Sonntag, 7. Dezember 2014, 14:00 -16:00
Naturspaziergang - Winterstimmung im Wald

Im Wald auf dem Hönggerberg ist es meist still, nur selten ist der Gesang des Rotkehlchens zu vernehmen. Wie verbringt der niedliche Vogels die kalte Jahreszeit? Welche Vögel bleiben bei uns, wer sucht Wärme im Süden? Standvögel, Zugvögel und Teilzieher: Auf verschiedenste Arten versuchen Vögel, den Winter zu überstehen. Der Spaziergang findet bei jedem Wetter statt, sehr warme Kleider und Schuhe sind von Vorteil.

Leitung: Verena Steinmann
Treffpunkt: Bushaltestelle Schützenhaus Hönggerberg Bus 38

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