Hier finden Sie ein PDF mit allen Höngger Vogelarten.

Ein Gedächtnis wie ein Häher

Von Rabenvögeln ist allgemein bekannt, dass sie schlaue Vögel sind. Der Eichel- und der Tannenhäher beeindrucken insbesondere durch ihre erstaunliche Gedächtnisleistung beim Wiederfinden von versteckter Nahrung.

Weiterlesen: Eichelhäher

Rebbergvogel auf dem Rückzug

Erst vor einiger Zeit nach Mitteleuropa eingewandert, ist der Girlitz heute wieder auf dem Rückzug. In Höngg brüten nur noch wenige Paare - unter anderem im Rebberg Chilesteig.

Weiterlesen: Girlitz

Der Hausrotschwanz ist als erfolgreicher Kulturfolger in ganz Europa weit verbreitet und ist ab und zu auch im Winter bei uns zu beobachten.

Weiterlesen: Hausrotschwanz

Der Haussperling - Vom Allerweltsvogel zu einer gefährdeten Art?

Fast überall kommen Spatzen vor und werden doch kaum beachtet. Dabei ist diese Vogelart spannender als man denkt.

Weiterlesen: Hausspatz

Anfang Mai ist er aus seinem Winterquartier zurückgekehrt. Jetzt erfreut uns dieser Dauerflieger mit seinen akrobatischem Geschick hoch in den Lüften.

Weiterlesen: Mauersegler

Schwalben bringen Glück ins Haus

April – die Mehlschwalben sind zurück!

Weiterlesen: Mehlschwalbe

Der Mittelspecht ist in der Schweiz lediglich noch mit ca. 800 Brutpaaren vertreten. Man kann ihn im Hönggerbergwald mit etwas Glück und Ausdauer antreffen oder zumindest seinen charakteristischen, quäkenden Ruf hören.

 Wie sein Name erahnen lässt, ist der Mittelspecht grössenmässig zwischen seinen nächsten Verwandten dem Klein- und dem Buntspecht einzuordnen. Der Mittelspecht ist ein eher seltener schwarz-weiss-rot Specht mit Verbreitung im Mittelland und Jura. Als gefährdete Art zählt er zu einer der Prioritätsarten. Dabei ist er wegen seiner heimlichen Lebensweise nicht immer einfach zu finden. So versuchen Ornithologen mit Klangattrappen, welche den territorialen Ruf des Spechtes abspielen, eine Antwort zu provozieren um seine Anwesenheit nachzuweisen.
Der Mittelspecht hat sich auf alte Laub- und insbesondere Eichenwälder spezialisiert, wo er grossräumige Reviere besetzt. Sein Ruf zur Revierverteidigung ist kicksend und kann, im Gegensatz zu anderen Spechtarten, öfter gehört werden als sein Trommeln. Mit seinem eher schmächtigen Schnabel schlägt er Baumhöhlen in morsches Holz, die ihm in der kommenden Brutsaison als Nest dienen. Seinen schmalen Schnabel gebraucht er auch um geschickt an und unter der Baumrinde nach kleinen Arthropoden, wie Insekten und Spinnetiere, zu stochern. Von seiner Anwesenheit können zahlreiche andere Tierarten profitieren. So gibt es eine Vielzahl von Nachmietern, die von den Spechthöhlen Gebrauch machen. Neben Wildbienen bewohnen selten auch einmal Meisen und Kleiber diese Baumhöhlen.

Weiterlesen: Mittelspecht

Der Neuntöter ist bekannt als skrupelloser Jäger, der Grossinsekten und sogar Kleinsäuger tötet und aufspiesst. Durch seinen vielfältigen Speiseplan und seine Habitatsansprüche ist er eine wichtige Zeigerart für eine hohe Biodiversität.

Weiterlesen: Neuntöter

Die Ringeltaube hält Einzug in unsere Nachbarschaft. Früher bei uns nur in Wäldern anzutreffen hat sich die Ringeltaube in den letzten Jahren weit ausbreiten können und ist nun immer öfter auch in Städten zu beobachten.

Weiterlesen: Ringeltaube

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