Der Naturspaziergang vom 2. Oktober 2021 widmete sich ganz dem Thema Hecken. Im Siedlungsgebiet oft auf Form geschnitten, dienen sie als Einfassung von Gärten oder als Sichtschutz. Sie bestehen meist aus einer Gehölzart, z.B. aus Hagebuche, Berberitze, Eibe oder Kirschlorbeer.

Der Titel zur Exkursion vom 27. August 2021 passte ausgezeichnet. Das Wetter zeigte sich für einmal besser als erwartet und ermöglichte sogar einen gemütlichen Abschluss im Freien.

Überwältigt von der einmaligen Bergkulisse rund um den Klausenpass begann die Bergvogelexkursion weit über der Baumgrenze. Kaum angekommen begrüsst uns ein erster Bergpieper. Weitere werden uns den ganzen Tag mit ihrem Gesang und Flug begleiten. Ein Blick auf die markante Felswand auf der nördlichen Talseite offenbarte einen Trupp Steinböcke mit ihren riesigen Geweihen. Unterhalb unseres Standortes balgten sich junge Murmeltiere um die letzten Schneefelder herum, als gäbe es kein Morgen.

Exkursion vom Samstag 5. Juni 2021

Die Exkursion führte von Fehraltorf entlang des Mülibachs ins Naturschutzgebiet Wildert. Im Siedlungsgebiet Fehraltorfs, wo zahlreiche Mauersegler durch den Himmel zogen und Staren auf den Hausdächern sassen, begannen wir die Reise Richtung Wildert.

Mit dem stimmungsvollen Abschluss im Neeracherried am 29. Mai ist der Grundkurs 2021 zu Ende gegangen.

Exkursion vom Sonntag 9. Mai 2021

Maienfeld ist nicht nur berühmt für die guten Weine, sondern auch für die bunte Vogelwelt, welche das milde Klima und die sonnenreiche Südhanglage des im Rheintal gelegenen Ortes liebt. Dank Artenförderungsmassnahmen und der diversen Landschaft mit Rebhängen, Magerwiesen und Eichenhainen konnten die Exkursionsteilnehmer an diesem sonnigen (zwar windigen) Sonntag viele sonst eher seltene Vogelarten wie den Wendehals oder die Zaunammer beobachten.

Mit offenen Augen unterwegs lassen sich jetzt auf einem Spaziergang verschiedene Frühblüher entdecken. Vielleicht auch die Pflanze auf dem Bild.

Wegen den bestehenden Covid-Massnahmen ist es dem Natur- und Vogelschutzverein Höngg zurzeit leider nicht möglich, Anlässe anzubieten. Doch auf einem privaten Spaziergang, anstelle des organisierten Naturspaziergangs, kann man auch alleine viel entdecken.

An warmen, sonnigen Standorten sind bereits einige Blumen am Blühen. In den Wiesen sind die gelben Köpfe des Löwenzahns oder die feinen, blauen Blüten des persischen Ehrenpreises zu sehen. Im Wald leuchten die weissen Buschwindröschen und das gelbe Scharbockskraut. Es lohnt sich, die Augen überall nach den ersten Frühblühern offen zu halten.

Die Saatkrähe - mit der markanten Kopfform und dem spitze Schnabel - ist auch in Höngg angelangt. Auf dem Gebiet der Kläranlage bei der Werdinsel besteht eine Kolonie mit acht Nestern.

Naturspaziergang, Sonntag 22.11.2020

Eine ansehnliche Schar von rund 50 Personen jeden Alters versammelte sich am kühlen, aber sonnigen Sonntagnachmittag auf dem Hönggerberg, um anlässlich des Naturspaziergangs mehr zur Fütterung derjenigen Vögel zu erfahren, welche uns im Winter Gesellschaft leisten.

Samstag 31. Oktober 2020

Trotz dichtem Nebel und Abstand halten fanden die fleissigen Helferinnen und Helfer ihren Platz zum Anpacken und für die Pause danach.

Herzlichen Dank allen, ob auf einer Foto sichtbar oder irgendwo im Nebel.

Bilder: Eva Ott, Christine Zeiter, Dorothee Häberling

Naturspaziergang Herbstlaub vom 24. Oktober 2020

Aufgeteilt in drei Gruppen widmeten sich die Teilnehmenden angeregt den bereits farbigen Blättern der einheimischen Bäume und Sträucher im Rütihof-Gebiet.

Friedliche Sonntagstimmung auf dem Naturspaziergang vom 20. September zum Thema "Sprichwörtliche Vögel". Fotos: Eva Ott

Exkursion mit Ernst Weiss und Do Häberling zu den Limikolen am Hagneckdelta am 13. September 2020

Wie so oft hiess es auch diesmal, sich sehr früh am HB Zürich einzufinden, um frühzeitig am Hagneckdelta anzukommen. Auf dem Fussweg zum Bielersee gab’s manche Gesangseinlage von Waldvögeln, und ein weiter Blick von hoch oben aufs Delta liess uns den ersten Eisvogel des Tages entdecken und mehrere Grünschenkel beim Auffliegen hören.

Noch immer herrscht Hochsaison, die Jungen müssen gefüttert werden, schon bald sind sie "flügge". Geniessen wir noch ihr geschwätziges Gezwitscher, ihre Flüge, am Sommerhimmel. Im September werden sie Höngg verlassen, ziehen ins südliche Afrika, in ihr Winterquartier.

Exkursion von Samstag, 4. Juli 2020

Endlich wieder unterwegs! Die Teilnehmenden geniessen beim Mittagessen die Rundsicht. Es war schön!

Michel Brun schreibt:  Liebe Exkursionsteilnehmende

Im Anhang sende ich euch die Artenliste unserer Exkursion vom 4. Juli 2020 ins Obertoggenburg. Es freut mich jedes Mal, wenn ich erleben kann wie viele Vogelarten gemeinsam entdeckt werden können. Sicher hat es für alle eine besondere Beobachtung dabei. Trotz Corona, Mund-Nasenschutz im Zug und etwas beschränkter Nutzung der Fernrohre wird mir diese Exkursion in sehr guter Erinnerung bleiben.

Corona macht kreativ: obwohl einige Naturspaziergänge ausfallen mussten, verzichtet der NVV Höngg nicht auf interessante Aktionen.

Wegweiser in Spechtform am Waldrand wiesen darauf hin: Vom Auffahrtsdonnerstag, dem 21. Mai 2020 an konnte man an der Sonderistrasse im Hönggerwald ein paar Tage lang Vögel entdecken, die bei Annäherung nicht sofort fortflogen. Es handelte sich um Fotos von verschiedenen Spechtarten, die Teil eines selbst zu erkundenden Parcours waren. Ziel war es, dem Publikum zu zeigen, wie Spechte aussehen und ihren Nachwuchs aufziehen. Im Mittelpunkt stand der Buntspecht.

Der Bericht „Am Spechtbaum“ zeigt was in den letzten Tagen im Hönggerwald entdeckt werden konnte.

Doch heute ist bei vielen Buntspechtfamilien wieder Ruhe eingekehrt. Die Jungen sind ausgeflogen und müssen selbst ihren Weg finden. Die Bilder des Spechtparcours wurden eingesammelt und uns bleibt nur den Jungspechten alles Gute beim Entdecken der grossen Welt zu wünschen.

Wer gerne nochmals ein Ohr voll von den Bettelrufen nehmen möchte, kann unseren Film von 2019 anschauen

Die Natur lässt sich nicht aufhalten! Auch wenn der Natur- und Vogelschutzverein seine Angebote nicht durchführen kann, singen die Vögel und blühen die ersten Blumen. Wer mit offenen Ohren und Augen durch den Wald geht oder die Umgebung betrachtet, kann immer wieder Schönes entdecken.

So wie es Urs Bühler in seiner Kolumne am 21. März beschrieben hat. Jetzt singt die Amsel – nicht erst recht, sondern sowieso

 

 

 

 

Der heutige Naturspaziergang führte uns zu betenden Händen und zu den Teufelchen – wenn Sie nun an eine Kirchenführung denken, liegen Sie völlig falsch. Die Rede ist hier von blutrotem Hartriegel und wolligem Schneeball. Rund 50 Personen liessen sich bei milden Temperaturen, blauem Himmel und eitlem Sonnenschein in die Geheimnisse der Knospen einführen. Steht man im Winter am Waldrand, sieht man Äste von Sträuchern und Bäumen in einem einheitlichen Braun. Zwischendurch leuchtet vielleicht eine Beere oder gar ein grünes Blatt hervor. Das Gehölze wirkt unscheinbar, auch die Winterknospen scheinen sich kaum voneinander zu unterscheiden.

Impressionen vom 18. Januar 2020

Samstag, 14. Dezember 2019,
in Zusammenarbeit mit dem Quartierverein Höngg

Trotz Sturmwarnung im Vorfeld fand die Waldweihnacht am Vortag des 3. Advent statt und bei friedlichem Zusammensein um das Feuer wurde, wie alle Jahre wieder, eine Weihnachtsgeschichte erzählt, zusammen Tee getrunken und Cervelas gebrätelt. Wir freuen uns über die rund 120 Besucherinnen und Besucher und möchten allen Beteiligten herzlich danken für eine gelungene Vorweihnachtsfeier.

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