Wunderbar, dass eine solch grosse Zahl von Interessierten – darunter viele Kinder – den Weg auf den Hönggerberg fanden! Es ist ja auch sehr spannend, vor dem Baumloch einer Buntspechthöhle auf das „pik, pik“ der herbeifliegenden Spechteltern zu warten und in der Zwischenzeit dem unaufhörlichen Bettelgesang des Nachwuchses zuzuhören.

Exkursion vom 5. Mai 2018

Die Exkursion an diesem sonnigen und windigen Samstag führte uns ins Schaffhauserische Klettgau. Dank der extensiven Landwirtschaft und der ökologischen Aufwertungsmassnahmen, die dem Rebhuhn zugutekommen sollten, kamen wir in den Genuss einer wundervollen, mit Buntbrachen durchzogenen, strukturreichen Landschaft und einer Vielzahl verschiedener Vogelarten.

Naturspaziergang vom 8. April 2018

Trotz früher Stunde versammelten sich kurz nach 6 Uhr zahlreiche Naturinteressierte beim Meierhofplatz. Für einmal stand bei diesem Naturspaziergang nicht das Beobachten im Vordergrund sondern das Zuhören.

Naturspaziergang vom 25. Februar 2018

Trotz der eisigen Kälte fanden sich knapp 40 Personen am Treffpunkt ein. Kaum zu glauben, dass es vor kurzem frühlingshaft war und der Januar als der wärmste seit Messbeginn in die Statistik einging.

Exkursion vom 4. Februar 2018

Um es gleich vorwegzunehmen: die Seetaucherstrecke wurde an diesem prächtigen Vorfühlingstag ihrem Namen gerecht. Bereits beim ersten Absuchen vom Steg in Uttwil aus entdeckten wir 7 Prachttaucher. Beim Spaziergang Richtung Kesswil kamen uns immer wieder weitere Individuen vors Fernrohr.

Naturspaziergang vom 28. Januar 2018

Dieser Anlass aus dem Exkursionsprogramm von BirdLife Zürich wurde von 13 Personen geleitet, welche die Ausbildung zum Exkursionsleiter / zur Exkursionsleiterin von BirdLife Zürich besuchen.

Nachmittagsexkursion am 14. Januar 2018

mit Do Häberling

Ob wir wohl eine Wasseramsel zu sehen bekommen? fragte ich mich beim Anblick der grossen Exkursionsschar (23 Tln), die wohl kaum lautlos durchs Tobel spazieren kann.

Impressionen und Stimmungen

Am Ende stellte sich heraus, dass die Mitglieder des NVV Höngg an diesem verregneten Sonntag nicht nur das sind, wofür sie sich halten, sondern überdies Blaumeisen, Mauerläufer oder Flussseeschwalben. Diese geheimnisvolle Transformation vollzieht sich derzeit einzig und allein im 2015 eröffneten neuen Besucherzentrum der Schweizerischen Vogelwarte Sempach und beginnt selbstverständlich in einem Ei.

Der heutige Naturspaziergang gab Gelegenheit, einen Einblick in die Vereinsarbeit des Natur- und Vogelschutzvereins Höngg – kurz NVV Höngg – zu erhalten, aber auch Höngg aus einem neuen Blickwinkel kennenzulernen. Es versammelten sich rund 45 neugierige Personen (davon vier Kinder) vor der ZKB, um sich von den speziellen Naturwerten in Höngg begeistern zu lassen. Sie wurden begrüsst von den fast vollständig anwesenden Vorstandsmitgliedern.

Um sechs Uhr versammelten sich rund 30 ornithologisch Interessierte unter den Massen von Pendlern im Hauptbahnhof auf dem Gleis 42. Die rush-hour war im vollen Gange, da fiel es nicht weiter auf, dass ein paar Personen mit Stativen an den Rucksäcken auf den Zug nach Oberglatt warteten. Begrüsst wurden sie von Verena Steinmann, die die Exkursion, dies vorneweg, gewohnt charmant und gut organisiert, durchführte. In Oberglatt ging es mit dem Postauto nach Nöschikon. Von dort war es nicht weit bis zum Kreisel Höri – auch Kreiselteich Neeracherried genannt – wo uns bereits die ersten Starenschwärme erwarteten.

Der heutige Naturspaziergang führte uns in luftige Höhen. Rund 50 Personen liessen es sich nicht nehmen, trotz schwülwarmen Temperaturen unter dem warmen Dach des Grossmünsters zu den beiden Türmen hinaufzusteigen. Bereits am Treffpunkt beim Architekturmodell waren die trillernden Rufe der Alpensegler vom Himmel herab zu hören. Begrüsst wurden die NaturspaziergängerInnen von Dorothee Häberling, Verena Steinmann und Iris Scholl. Die Biologin und Verhaltensforscherin Iris Scholl kümmert sich schon seit anfangs der Neunziger-Jahre um die Vögel am Grossmünster im Speziellen um die Dohlen, Mauer- und Alpensegler.

 Ein Glück war, dass Kantonsbaumeister Hans Wiesmann bei der Renovation der Grossmünstertürme im Jahr 1936 Nisthöhlen einbauen liess für Hausperlinge, Meisen, Fledermäuse aber auch für Dohlen. Insgesamt 36 Nisthöhlen wurden alleine für die Dohlen eingebaut! Und in den 1940-er-Jahren waren diese auch voll belegt. Das sieht heute ganz anders aus. Die Bruten der Dohlen sind im Sinken begriffen. In diesem Jahr konnten gerade mal fünf erfolgreiche Bruten am Grossmünster gezählt werden. Die Gründe liegen vor allem am fehlenden Nahrungsangebot. Auch gelang es leider nicht, die in der Kuppel vorgesehenen Nistkästen für die Wasserfledermäuse zu besetzen; dort nisten Tauben, die gerne mal 40 kg Kot pro Saison produzieren.

Nachdem ich die Exkursion am Samstagabend abgesagt hatte, entschloss ich mich am Sonntagmorgen früh auf Grund des Wetterberichts des Meteoradars, der ab Mittag trockenes Wetter versprach, sie doch noch durchzuführen. Die interessante Zeit beim Bartgeierbeobachtungsstand ist immer sehr kurz und das Weibchen hatte am Freitag seinen Jungfernflug absolviert. Wenn die Vögel einmal fliegen, ist gar nicht sicher, ob man sie noch sieht. Also versuchte ich alle angemeldeten Teilnehmer per Telefon oder Mail zu erreichen, um ihnen mitzuteilen, dass die Exkursion mit zweistündiger Verspätung doch noch stattfinden würde. 8 Teilnehmer sahen meine Nachricht und hatten auch noch kein Alternativprogramm.

Die Zürcher Vogelwelt im Blickfeld

7. März bis 13. Juni 2017

Mit einem stimmungsvollen Anlass im Neeracherried ist der Grundkurs am 13. Juni zu Ende gegangen. Es wurde munter geplaudert, gelacht, beobachtet und sogar Geburtstag gefeiert. 

Der Vorstand des NVV bedankt sich ganz herzlich beim Leitungsteam und hofft, dass alle 2019 wieder dabei sind. 2018 wird der Kurs in Zürich vom Orpheus durchgeführt, interessierte Personen können sich bei BirdLife Zürich näher informieren.

 Stellvertretend für die Teilnehmenden kommt hier Annette Gonzalez-Müller zu Wort:

Die oben genannten Hauptdarsteller des Spaziergangs machten es ganz schön spannend und glänzten zu Beginn des Abends durch Abwesenheit. Nur ein paar ferne Mauersegler, erkennbar an den sichelförmigen Flügel und der eher starren Körperhaltung, kreuzten über uns.

Neusiedlersee 20. bis 28. Mai

Eine Gruppe von acht NVV-lern war zwischen 6 und 12 Tagen rund um den Neusiedlersee unterwegs. Gewohnt haben wir im für Vogelbeobachtungen ideal gelegenen Illmitz, wo wir jeden Tag in einem anderen Restaurant die lokalen Speisen und Weine geniessen konnten. Unterwegs waren wir meist mit dem Fahrrad.

Impressionen

Ein toller Exkursionsleiter führte in ein spannendes Gebiet mit 54 beobachteten Arten. Eindrückliche Fotos und ein detaillierter Erlebnisbericht sind Zeugen dieser gelungenen Exkursion. Nicht alle Rätsel konnten aufgelöst werden, siehe unter Punkt 11 und Eingangsbild.

Herzlichen Dank allen die dazu beigetragen haben!

19 Männer und Frauen besammelten sich am frühen und bitterkalten Sonntagmorgen, um mit Feldstechern, Fernrohren und geschärften Ohren das im Entstehen begriffene Eulach-Hochwasserschutz-Naturschutzgebiet nach Vögeln auszukundschaften. Wenige ausser dem Exkursionsleiter Stefan Wymann waren sich zuvor bewusst gewesen, dass Hegmatten als Zugvogelhotspot gilt. Das war danach allen klar, denn wir fanden Steinschmätzer, Braunkehlchen, Bergpieper und Trauerschnäpper.

Der heutige Naturspaziergang führte uns zur Champignonszucht und zu den Melonen auf dem Hönggerberg und zu den Blumen und Kräutern im Hönggerwald. Rund 50 Personen versammelten sich bei der Bushaltestelle Hönggerberg bei fast schon sommerlichen Temperaturen, um sich, aufgeteilt in drei Gruppen, einerseits die seed city auf dem Hönggerberg zeigen zu lassen und andererseits essbare Pflanzen kennenzulernen.

Exkursion vom 25. März 2017

16 Vogelentdecker/-innen gingen im Dietikon auf die Pirsch, um den Eisvogel zu finden. Ich nehm’s voraus: Vom Eisvogel dieses Mal keine Spur!

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