Strahlender Sonnenschein aber bitterkalt mit Minustemperaturen - so startete unser Frühlingsarbeitstag am Ruggernweg. Allzu lange blieb es aber nicht kalt, denn auch die Tätigkeiten gaben durchaus warm: Es wurden Löcher für neue Obstbäume gegraben und andernorts die Mauslöcher wieder ausgeebnet. Entlang des Bachs wurde die Weide zurückgeschnitten und in der Wiese aufkommende Sträucher entfernt. Eine ganze Gruppe widmete sich dem Obstbaumschnitt: Alle Bäume wurden geschnitten, manche eher etwas stärker, andere weniger stark. Dank der tatkräftigen Unterstützung konnten wir sogar noch einen Wiesenteil mähen, der im letzten Herbst stehenblieb.

Nach der Znünipause wurde gepflanzt: Insgesamt drei neue Hochstammbäume stehen jetzt am Ruggernweg. Nachdem schon verschiedenste Apfel- und Birnensorten wachsen, haben wir das Spektrum etwas erweitert. Hinzugekommen sind eine Mirabelle, eine Bühler-Zwetschge und ein Weinbergpfirsich. Auch am Kappenbühl haben wir die beiden durch den Sturm im letzten Jahr gefällten Obstbäume ersetzt.

Zum Zmittag, die Mutigen sassen sogar draussen an der Frühlingssonne, gab es ganz traditionell Lasagne. Einmal mit Fleisch, einmal vegetarisch, dazu Salat, Bier, Wein, Kaffee, Kuchen, Schnaps - wie immer perfekt von Paul vorbereitet und gekocht. Gestärkt vom feinen Essen wollten fast alle noch weiterarbeiten. Und so ging es nochmals an den Ruggernweg. Jetzt war Heckenpflege angesagt: Brombeeren wurden ausgepickelt und die grössten Gehölze etwas zurückgeschnitten. Dank dem tollen Einsatz ist jetzt der Ruggernweg "parat" für den Frühling! Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer!

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